Persönlich an in

Das kleine Licht

 

Wo bist du?fragte ich das kleine Licht.hier bin ich!Mama,spürst du mich nicht?Ich spüre dich,doch sehe ich dich nicht,entgegnete ich dem kleinen Licht und höre wie es spricht.Es zählt nicht,was du siehst oder nicht,wichtig ist nur du spürst mein Licht in dir,Mama nicht äußerlich!ich spüre dich deutlich innerlich!Zum greifen nach fehlt nur ein stück.Zum richtigen Glück.Warum bist du gegangen mein kleines Licht,so traurig bin ich,ohne Dich.Ach Mama so weine doch nicht.Ich bin in Sicht,schließe die Augen und fühle mich,ich bin ganz nah.Warum?Warum nur gehst du,kleines Licht,läßt mich im Stich,ich liebe Dich!So lieb mich weiter,ich bin doch da!Warum?Ist alles was aus mir spricht,und so erklärte mir das kleine Licht.Nicht traurig sein Mami ich liebe Dich!Der kleine Körper den ich besaß,der wollte nicht,hinderte mich zu werden,was ich werden wollte,dein gesundes kleines Licht!Nie wollte ich verlassen Dich!Mein süßes kleines Licht,wie kann ich kämpfen um dich,du bist doch schon tot.Nein Mama,nicht tot bin ich.Nur Zeit brauch ich,ein bißchen nur,ich bitte Dich,empfange mich,gleich herzlich wie beim ersten mal.Wie anders außer herzlich könnt ich empfangen Dich!Mein Licht soll strahlen, richtig hell so das du nie den Mut verlierst.Tot ist nicht mein Lebenslicht,nur der Körper mußte gehen.Ich bin bei Dir,ich leuchte Dir,niemals sollst Du trauern um mich,es gibt kein Grund:Ich liebe Dich.Du wartest auf mich und ich auf Dich!Ich liebe Dich!

Ozean meiner Gedanken

 

Ozean meiner Gedanken
Sturmgepeitscht jeden Tag
Nicht eingesperrt von Schranken
Kann fließen wie er mag

Der Sturm wird sich nie legen
Mein Grübeln nie versiegen
Solang sich Gefühle regen
Weil Wunden offen liegen


Der Nebelhauch der Zeit
Wird mich dereinst umfangen
Lindert zwar das Leid
Doch niemals mein Verlangen


Dich noch einmal zu sehen
Du Sonne meines Lebens
Mit Dir ein Stück zu gehen
Hoffte ich vergebens

Hast uns schon verlassen
Lange vor der Zeit
Dein Bild wird nie verblassen
In alle Ewigkeit

Die Liebe nicht versiegen
Weil sie uns zwei verbindet
Solang' Gedanken fliegen
Den Tod selbst überwindet

Letzte Gedanken an Dich


Ich sage nun leise weinend „Auf Wiedersehen“ zu dir,
mein Leben geht ohne Dich zu einem anderen Ende.
Lass mich dir noch einmal still und sachte sagen,
wie sehr ich dich geliebt, und mein Herz will verzagen.

Das einzige, was ich als mein Recht mir habe genommen,
war, dich zu lieben, tiefer als ein Anker je wäre gekommen.
Und wenn der letzte Atemzug lässt meine Seele im Stich,
dann hoffe ich, ich habe glücklich gelächelt für dich.

Habe dann an dich gedacht, auch wenn du so fern bist,
sah das Leben mit dir als Geschenk und nicht nur trist.
Ich will, das du weißt, auch wenn es schon lange vorbei,
Gedanken an dich gab es immer, Seele war nie von dir frei.

Ich hoffe auch dann, das ich dir genug habe gegeben,
und nicht nur genommen in dieser Zeit in unserem Leben?
Zeit, die wir hatten, lasse sie mich noch „einmal nur“ spüren,
lass letzten Gedanken dein Herz sanft und zärtlich berühren.

So vieles wollte ich noch so gerne erleben, hören und wissen,
Schicksal hat anders geplant, entschieden und auch zerrissen.
Du warst immer in mir, für süßen Moment, den nichts zerstört,
flüstere ich leise zu dir, ich habe immer bis jetzt nur dir gehört.

Voll Angst und Trauer gehe ich diesen letzten dunklen Weg,
ich weiss nicht, was er bringt, gehe über unbekannten Steg.
Die Würfel sind gefallen, denn ich muss gehen ihn ohne dich,
Lasse alles zurück, was mir lieb und teuer, nichts mehr für mich.

Wäre gerne gegangen, in deinen Armen, lächelnd vor Glück,
doch wäre zuviel verlangt von dir dieser eine Schritt zurück.
Ich verlasse still und leise, wenn auch nur träumend gesehen,
Liebe, die alles war – und dir, mein Herz, „Auf Wiedersehen“


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